KI-Automatisierung

Intelligente Dokumentenverarbeitung

Rechnungen, Lieferscheine, Verträge: Wir bauen den Weg vom Posteingang zum geprüften Datensatz – mit Konfidenzwerten je Feld, automatischer Validierung und einer Prüfoberfläche, die schneller ist als Abtippen.

So läuft die Verarbeitung

Kein einzelner magischer Schritt, sondern eine Pipeline, in der jede Stufe prüfbar ist.

1

Eingang anbinden

E-Mail-Postfach, Scanordner, Upload-Portal oder Schnittstelle – alle Eingänge laufen normalisiert in einen Prozess.

2

Aufbereiten und klassifizieren

Seiten trennen, drehen, mehrseitige Dokumente gruppieren und den Dokumenttyp bestimmen, bevor Felder erwartet werden.

3

Felder extrahieren

Strukturierte Felder mit Konfidenzwert je Feld statt je Dokument – die Grundlage für belastbare Freigabeschwellen.

4

Automatisch validieren

Rechenprobe, Stammdaten- und Bestellabgleich, Dubletten- und Formatprüfung fangen Fehler ab, bevor ein Mensch hinsieht.

5

Prüfen und übergeben

Nur unsichere Fälle landen in einer schnellen Prüfmaske, geprüfte Daten gehen in Buchhaltung, ERP oder Fachsystem.

Was Sie bekommen

Die Extraktion liefert Kandidatenwerte, erst die Validierung macht daraus verlässliche Daten. Genau darauf legen wir den Schwerpunkt – zusammen mit einer Prüfmaske, die im Alltag tatsächlich benutzt wird.

Bestandteile

  • Konfidenzwerte je Feld und frei definierbare Schwellen für die automatische Freigabe
  • Prüfoberfläche mit Beleg und Feldern nebeneinander – Korrektur per Tastendruck
  • Verarbeitung innerhalb der EU, auf Wunsch auf eigener Infrastruktur
  • Protokollierung jeder automatischen Änderung mit Zeitpunkt, Modellversion und Auslöser
  • Unverändertes Originaldokument bleibt maßgeblich und archiviert
  • Anbindung an vorhandene Systeme statt Systemwechsel

Häufige Fragen

Welche Erkennungsgenauigkeit ist realistisch?

Bei strukturierten Belegen wie Rechnungen liegen moderne Verfahren bei 95 bis 99 Prozent auf Feldebene, sofern die Scans lesbar sind. Entscheidend ist, wie zuverlässig das System unsichere Felder selbst erkennt und zur Prüfung ausleitet.

Müssen die Dokumente das Unternehmen verlassen?

Nicht zwingend. Verarbeitung innerhalb der EU ist Standard, und bei besonders sensiblen Beständen lässt sich die Extraktion auch auf eigener Infrastruktur betreiben. Das ist eine Architekturentscheidung, keine technische Grenze.

Müssen wir unsere bestehenden Systeme ablösen?

Nein. Die Verarbeitung setzt vor Ihren Systemen an und übergibt geprüfte Daten an das, was bereits im Einsatz ist – Buchhaltung, ERP, DMS oder Fachanwendung.

Was kostet eine Einführung?

Das wird nach Umfang kalkuliert: Anzahl der Dokumenttypen, Belegvolumen, Prüftiefe und die anzubindenden Systeme bestimmen den Aufwand. Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage – Sie erhalten eine konkrete Einschätzung.

Welche Belege stapeln sich bei Ihnen?

Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage – wir sagen Ihnen, was technisch sinnvoll ist und wie ein Weg dorthin aussieht.

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